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Am Ende der Nacht
von Gabriele Ketterl

Diese Kurzgeschichte ist Teil der Kolumne:

AGENTUR ASHERA Zur Gallery
A. Bionda
46 Beiträge / 43 Interviews / 101 Kurzgeschichten / 2 Artikel / 128 Galerie-Bilder vorhanden
Gaby Hylla Gaby Hylla
© http://www.gabyhylla-3d.de
Dunkelheit! Nichts als Dunkelheit. Es gab mittlerweile Tage, an denen es Fiién fast nicht mehr ertrug, ständig Dunkelheit um sich zu haben. Vor etwa drei Jahren hatte ihr Vater sie dazu auserkoren diese Erkundungsreise zu leiten. Fiién war sehr stolz gewesen. Es war eine große Ehre die er seiner einzigen Tochter zugedacht hatte. Sie sollte den Planeten erkunden, auf dem sie und ihr Volk, zumindest war dies ihre große Hoffnung, leben konnten. Sie eilte die Eisentreppe zum Kommandoraum empor und öffnete leise die schwere Tür.
Nur ein Mann saß in dem großen Raum, der von zahllosen blinkenden Lichtern erhellt war. Er hatte die Beine lässig auf dem Schaltpult abgelegt und ließ seine Augen langsam über die diversen kleinen Bildschirme vor sich wandern.
Fiién trat so leise es ihr möglich war hinter ihn und legte ihm mit einer raschen Bewegung ihre kühlen Hände auf die Schultern. „Na, habe ich dich erschreckt, Bruder?“
Cirur hob den Kopf und lächelte seine kleine Schwester herausfordernd an. „Du träumst wohl, meine Kleine. Dazu gehört schon etwas mehr als deine kläglichen Versuche, dich geräuschlos anzuschleichen.“
„Schade, aber einen Versuch war es allemal wert.“ Fiién zuckte die Achseln und setzte sich neben ihren Bruder auf die Bank. „Und, gibt es etwas zu sehen?“
Cirur schüttelte den Kopf. „Nein, alles ist tot. Seit wir vor zwei Tagen die letzten Kreaturen getötet haben, kann ich nichts mehr entdecken. Eine tote, kalte und absolut lebensfeindliche Umgebung. Aber warte kurz, Vater hat uns eine neue Route geschickt. Hier sieh es dir selbst an.“ Cirur drückte einige Knöpfe und die Bildschirme vor ihnen verbanden sich zu einem Ganzen. Darauf erschien das Abbild des Planeten auf dem sie sich befanden. Eine schmale, golden blinkende Linie wurde sichtbar und wies ihnen den Weg von ihrem derzeitigen Standpunkt zu ihrem nächsten Ziel.
„Das schaffen wir in nur einem Tag. Hat Vater etwas darüber gesagt, ob dort noch weitere Kreaturen vermutet werden?“
Cirur nickte. „Ja, er ist der Auffassung, dass es sogar einige davon geben könnte. Seine Forschungen haben ergeben, dass die Lebensumstände dort besser für sie sind. Es scheint als könnten sie an jenem Ort gut existieren. Vater bat uns vorsichtig zu sein.“
Fiién grinste ihren Bruder an. „Na, nachdem ich dich jetzt an meiner Seite habe, mache ich mir darüber am wenigsten Sorgen. Du hast deine Seite dieses Planeten so rasch und gründlich von diesen armseligen Kreaturen gesäubert, dass der Rest für uns beide gemeinsam ein Leichtes werden sollte, was denkst du?“
Ihr Bruder strich ihr liebevoll über die Wange und schob ihr dann das lange, silberfarbene Haar aus der Stirn. „Das wird es, meine Kleine, wir werden unseren Vater stolz machen und unserem Volk endlich eine Zukunft schenken. Lass uns starten. Hier gibt es für uns nichts mehr zu tun.“
Ohne ein weiteres Wort rückten die Geschwister ein wenig auseinander und mit routinierten Handgriffen machten sie ihren Erkundungskreuzer startklar. Eine kurze Ansage über das Kommunikationssystem an Bord informierte ihre Truppen über die bevorstehende Abreise.
„Bist du soweit, Fiién?“ Cirurs Augen ruhten fragend auf ihr. Fiién nickte und schob den Starthebel in eine aufrechte Position. „Was ist los mit dir, Kleines? Du bist so schweigsam seit dem letzten Kampf.“
Fiién lehnte sich gegen ihre Rückenlehne und zog den Gurt für den Start zurecht. „Ja, es macht mich trübsinnig, nur noch tote Kreaturen und Dunkelheit um mich zu haben. Ich sehne mich so sehr nach Licht! Schnall dich an, wir heben ab.“

Szenentrenner


Joaquin bahnte sich seinen Weg durch die Nacht. Er wollte wieder einmal hinunter zum Strand. Zwar konnte er sich kaum mehr erinnern, wie ein richtiger Sonnenaufgang aussah, doch vage hatte er die Bilder noch in seinem Kopf. Eine warme, rote Sonne, die sich durch ihr Strahlen ankündigte und den Sand in goldenes Licht tunkte. Das aber war lange her, eine halbe Ewigkeit. Die Dunkelheit war binnen weniger Tage über das Land gekommen. Die Folge einer unausweichlichen Katastrophe. Niemand hätte es verhindern können, vieles andere hätte nicht geschehen müssen.
Immer wieder musste Joaquin sich vor Augen rufen, was damals geschehen war. Der Tag als die Welt unterging. Dunkles Rumoren im Bauch der Erde, dann das Ansteigen der Meeresspiegel, die verheerenden Flutwellen und schließlich die schwarzen Aschewolken, die aus dem Westen gekommen waren und die Sonne verdunkelten. Vierundzwanzig Jahre war das her und er wusste von Nestor, dass es ihnen hier sogar noch sehr gut ging. Die Küste des Mittelmeeres in Spanien war weitestgehend von allzu großen Verwüstungen verschont geblieben. Von einsamen Wanderern und umherirrenden Familien hatten sie erfahren, dass es anderswo bitterkalt war. Hier waren die Temperaturen wenigstens über dem Nullpunkt. Seit etwa einem Jahr gelang es sogar der Sonne immer wieder einmal die dichte Wolkendecke und die Aschewolken, die noch immer über das Firmament zogen, zu durchdringen.
Ein kleiner Lichtblick für ihn und die Anderen die hier lebten und das Beste aus dem machten, was die noch existierende Natur ihnen bot. Schade, dass seine Eltern dies nie wieder würden sehen können. Sie hatten es nicht geschafft die Ostküste Amerikas lebend zu verlassen. Nur ihn hatten sie in eines der letzten Flugzeuge gesetzt, das vom Boden abhob.
Er schob die dürren Äste der vertrockneten Büsche beiseite, die den hiesigen Strandabschnitt in Unmengen säumten.
Nestor hatte ihm erzählt, dass dies einmal eine der blühendsten Gegenden Spaniens war. Die Dunkelheit hatte ihr die Farben geraubt. Es war wenig, das nun noch gedeihen konnte. Nur die widerstandsfähigsten Gewächse hielten sich mit aller Kraft am Leben und wurden mit zunehmender Helligkeit auch mutiger. Gräser spitzten aus dem Boden und seltsame Farne entrollten ihre Fächer in Richtung Himmel.
Was hätte er nur ohne Nestor angefangen? Der weise Mann hatte ihn aufgelesen, als ihn die Menschen, denen man ihn anvertraut hatte schwer krank seinem Schicksal überließen. Seither war Nestor Großvater, Vater und Bruder für Joaquin. Er war die einzige Familie der er je haben würde.
Er zog seine Stiefel aus und grub die Zehen in den kalten Sand. Das Meer hatte den Sand in den letzten Jahren von der Asche gesäubert. Heller Sand knirschte weich und angenehm unter seinen bloßen Füßen. Ließ man der Natur ihren Lauf, sah man auch schnell die Erfolge. Joaquin konnte nur hoffen, dass es den Menschen niemals wieder gelingen würde, sich die Erde „untertan“ zu machen.

Szenentrenner


Nestor erwachte mit einem fiebrigen Gefühl im Körper. Hitzewellen durchströmten seinen Brustkorb und sein Herz schlug in einem beunruhigendem Rhythmus. War es möglich, dass sie gekommen waren? Falls dem so sein sollte, dann war es gut möglich, dass dies sein letzter Morgen auf Erden sein würde. Es sei denn ...

Szenentrenner


Fiién spähte neugierig aus der Luke in der Privatebene des Kreuzers. „Cirur, sieh doch! Licht! Ich kann die Sonne sehen!“
„Schon gut, Kleines. Beruhige dich wieder. Vater sagte doch, dass es irgendwann soweit sein würde.“ Lächelnd streichelte Cirur seiner aufgeregten Schwester über den Rücken.
Nichts konnte Fiién jetzt noch in dem Kreuzer halten. „Komm, lass uns gehen. Ich will dieses Land sehen. Jetzt!“
Cirur schüttelte nachsichtig den Kopf. „Ungeduldiges Wesen! Aber ich kann dich ja verstehen. Mach dich bereit, wir gehen gemeinsam, allerdings nicht ohne Begleitmannschaft.“
Fiién nickte abwesend. „Ja, gut. Auch wenn ich nicht glaube, dass wir hier in Gefahr sind.“
Cirur runzelte ungeduldig die Stirn. „Fiién!!“
„Schon gut! Ich habe ja verstanden. Du und deine ständige Angst um mich.“
Ehe Cirur antworten konnte, war seine Schwester wie der Blitz verschwunden.
Fiién eilte in ihre private Unterkunft. Im Laufen drückte sie auf den kleinen Knopf an ihrer Armschiene und die Türen öffneten sich geräuschlos vor ihr. In fliegender Hast streifte sie die bequeme Tunika ab und wandte sich dem hohen Metallständer zu an dem ihre Kriegerinnen-Rüstung hing. Vorsichtig schlüpfte sie in den aus mehreren kleinen, aneinandergereihten Metallblättern bestehenden, kurzen Rock und schloss die kunstvolle Spange die ihn auf ihrer Hüfte hielt. Der zarte, glänzende Brustpanzer verhüllte zwar nicht viel, doch er bot ihr die Bewegungsfreiheit, die sie im Kampf benötigte. Sorgfältig bog sie die feinen, spiegelnden Rippenstangen zurecht und schloss die Halsspange. Die langen Armschienen, die von den Händen bis zur Hälfte der Oberarme reichten, waren durch mehrere Gelenke unterbrochen und boten trotz ihres leichten Materials Schutz und die Möglichkeit ihre Arme zu bewegen als trage sie gar nichts.
Zuletzt band sie ihr Haar zu einem langen, festen Zopf und schickte sich an, ihren Helm aufzusetzen. Das federleichte, silbrig glänzende Material schützte nicht nur ihren Kopf, ein hellgrauer Stein in Form eines Dreiecks direkt über der Stirn eingelassen, sandte im Falle von Gefahr einen gleißend hellen Lichtstrahl und blendete den Gegner für Sekunden. Sekunden, die es Fiién ermöglichten, ihren Feind zu töten. Auf dem halbmondförmigen Helmaufsatz, war die Geschichte ihres Volkes eingraviert. Nur Feldherrinnen und siegreichen Feldherren waren diese Helme vorbehalten. Sie war beides!
Mit einem tiefen Seufzen griff Fiién nach ihren Waffen. Es würde schön sein, endlich nicht mehr töten zu müssen. Doch hier ging es um ihrer aller Leben. Sie zupfte ein letztes Mal die Lederbänder zurecht, die ihren Helm mit dem Brustpanzer verbanden, dann umfasste sie ihren Titanspeer und gab per Funk die Order zum Öffnen der Portale.

Szenentrenner


Trotz der zarten Sonnenstrahlen, die sich vor ihm auf den Wellen brachen, hatte Joaquin ein ungutes Gefühl im Bauch. Schweren Herzens stapfte er zurück über den leeren Strand und fuhr wieder in seine kniehohen Lederstiefel. Er hatte das unerklärliche Bedürfnis, nach der Kolonie oberhalb der Klippen zu sehen und meist trogen ihn seine Sinne nicht. Er zog seinen langen, braunen Umhang über, den er achtlos in den Sand geworfen hatte, band sein schulterlanges, schwarzes Haar zu einem Pferdeschwanz und verstaute ihn in der Kapuze. Mit einem letzten, sehnsüchtigen Blick auf die leichte Brandung schlug er sich in die Büsche und begann die Klippen zu erklimmen.

Szenentrenner


Nestor wählte seine Kleidung sorgsam. Weiße von ihm selbst gefertigte Leinenhosen, eine weiße Tunika und darüber einen bodenlangern, azurblauen Umhang mit einer großen Kapuze. Keine Waffen! Es würde im Falle eines Falles sowieso nichts nützen und abgesehen davon verabscheute er Waffen. Nachdenklich bürstete er sein langes Haar und steckte es sorgsam unter die Kapuze. Wenn sein Plan aufging, war dies das einzige Überraschungsmoment, der ihm – und vielen anderen – das Leben retten würde. Er konnte nur hoffen.
Als er die Holztür des Blockhauses, das er gemeinsam mit Joaquin erbaut hatte, öffnete, erwartete ihn der hellste Tag seit vielen, langen Jahren. War dies eventuell sogar ein guter Tag um zu sterben? Nestor wusste es nicht zu sagen. Trotz seiner vielen Lebensjahre und all seiner Weisheit blieb ihm der Tod so viele Fragen schuldig.

Szenentrenner


Fiién und Cirur hatten sich aufgeteilt. Während er und seine Begleiter nach links, die sanft ansteigenden Klippen hochgelaufen waren, entschied sich Fiién dafür über den Strand zu gehen und von dort aus ins Hinterland vorzudringen. Welch wunderbares Gefühl. Der weiche Sand knirschte unter ihren eisernen, bis zu den Knien reichenden Stiefeln. Sie schloss kurz die Augen. Die Wellen brachen sich in beruhigender, gleichmäßiger Gelassenheit hinter ihr und immer wieder wärmten vorwitzige Sonnenstrahlen ihr blasses Gesicht. Sie schlug die Augen wieder auf und tat den nächsten Schritt. Dann erblickte sie die große Silhouette zwischen den trockenen Zweigen der hohen Büsche.
Eine Kreatur! Instinktiv riss Fiién den Speer hoch und wollte ihn schon schleudern, als die Kreatur einen Schritt nach vorne tat und sich die Kapuze vom Kopf streifte. Im selben Augenblick teilten sich die Wolken über ihnen erneut, ein großes Stück blauer Himmel zeigte sich und die Sonne strahlte auf sie herab. Die selbe Sonne, die sein silbernes Haar gleißend hell aufleuchten ließ.
Ihr Blick hing gebannt an dem Wesen, das langsam, mit nach vorne gestreckten und zum Himmel erhobenen Handflächen, auf sie zukam. Das Friedenszeichen ihres Volkes! Wie war das möglich? Bewegungslos starrte Fiién dem großen Mann entgegen. Der Blick aus leuchtend blauen, sehr sanften Augen ruhte auf ihr und schien ihre aufkeimende Furcht in sich aufzusaugen. Über das alterslose, schöne Gesicht glitt nun ein warmes Lächeln. Bilder zuckten durch Fiiéns Geist. Bilder aus der Vergangenheit. Liebevolle Hände, die sie hielten, eine dunkle, weiche Stimme, die ihr Geschichten erzählte – von fernen Planeten, von anderen Völkern, von Sonne und Wärme, von endlosen Ozeanen und majestätischen Gebirgsketten.
Als der Mann den Mund öffnete und leise ihren Namen rief, fügten sich die vielen Bilder zu einem großen Ganzen. Der Speer entglitt ihren Händen und als zögen magische Fäden an ihren Beinen, ging sie, zum blanken Entsetzen ihrer Truppen, unbewaffnet auf ihn zu.
„Nestor! Großvater. Das muss ein Traum sein. Du bist doch tot. Vater sagte, du wärest bei einer Erkundung umgekommen.“
„Nein, meine kleine Fiién, ich lebe. Ich hatte die Wahl, hier auf der Erde zu bleiben oder zurückzukehren. Ich entschied mich – trotz aller Widrigkeiten – für die Erde. Ich wusste, dass ihr irgendwann kommen würdet.“
Fiién zitterte am ganzen Körper. „Großvater, ist dir bewusst, dass ich dich um ein Haar getötet hätte?“
Nestor lächelte nachsichtig auf sie herab. „Ich habe mich auf deine exzellenten Augen, deine rasche Auffassungsgabe und deine feinen Empfindungen verlassen. Und ich hatte Glück! Du bist noch immer mein besonderes Mädchen.“
„Was geht hier vor sich? Fiién! Du sollst nicht mit ihnen sprechen!“ Wie aus dem Nichts war Cirur aufgetaucht und warf ohne Vorwarnung seinen Speer. Mit einen verzweifelten Sprung warf sich Joaquin von den Klippen herab zwischen den Speer und Nestor.
Die Bande zwischen Fiién und Nestor waren stark wie einst und sie fühlte sein Entsetzen als sei es das ihre. Sofort war sie an seiner Seite.
„Wer ist das?“
„Ich habe ihn aufgezogen, Joaquin ist mir wie ein Sohn. Hilf mir ihn zu retten.“
Er zog den Speer aus der Brust des jungen Mannes, schloss die Augen und ließ seine Hand über der todbringenden Wunde schweben. Entschlossen legte Fiién ihre Hand auf die seine. Silbernes Licht floss aus ihren Händen in Joaquins Körper und schon nach wenigen Augenblicken schlug er die Augen auf. Sein Blick irrte zwischen den Umstehenden umher und blieb an Fiién hängen. Seine Hand umschloss die von Nestor. „Sobald ich wieder vernünftig atmen kann, stellst du mir bitte dieses wundervolle Wesen hier vor.“
Nestor lächelte befreit. „Ich habe das Gefühl, dass ihr alle ab heute viel Zeit habt euch kennen zu lernen. Cirur, auch du mein Lieber. Lasst die Waffen ruhen.“

10. Sep. 2013 - Gabriele Ketterl

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